Für Geschäftsleitung & Finanzen

E-Mail-Betrug ist kein IT-Problem. Es ist ein Bilanzrisiko.

Gefälschte Zahlungsaufträge im Namen der Geschäftsleitung, manipulierte Lieferantenrechnungen, missbrauchte Firmendomain: Die Schäden sind sechsstellig, die Haftungsfragen unangenehm — und die Vorsorge kostet einen Bruchteil davon. Wir machen das Risiko messbar und schliessen es.

Ausgangslage

Was Sie heute bremst — und wie es mit Sentrust aussieht

Heute

  • CEO-Fraud & gefälschte Rechnungen: im Schnitt sechsstelliger Schaden pro Fall
  • Persönliche Verantwortung der Leitungsorgane für Cyber-Vorsorge (Sorgfaltspflicht)
  • Versicherungs- und Kundenfragebögen fragen DMARC ab — «nein» wird teuer
  • IT-Security-Ausgaben ohne erkennbaren Gegenwert im Reporting
  • Niemand kann heute belegen, ob die Firmendomain gerade missbraucht wird

Mit Sentrust

  • Exact-Domain-Spoofing technisch unterbunden — nachweisbar, nicht behauptet
  • Quartalsreport in Vorstandsqualität: abgewehrte Angriffe, Schutzgrad, Trend
  • Compliance-Nachweise für ISO 27001, Versicherer, Revision und Lieferanten-Audits
  • Planbare Fixkosten (ARR) statt unkalkulierbarem Schadenrisiko
  • Nebeneffekt mit Ertrag: besserer E-Mail-Kanal fürs Marketing
Gegenüberstellung: Durchschnittlicher BEC-Schadenfall im sechsstelligen Bereich gegenüber planbaren Jahreskosten des Managed Service OHNE SCHUTZ: RISIKO CHF 100k+ Ø Schaden pro BEC-Betrugsfall + Reputationsschaden vs. MIT SENTRUST: PLANBAR Fixkosten pro Jahr, budgetier- und ausweisbar Quantifiziertes Risiko wird zu planbarer, nachweisbarer Vorsorge — auch gegenüber Versicherung und Revision.
Risikotransfer statt Risikotoleranz: quantifiziertes Schadenpotenzial gegen planbare Vorsorgekosten.
Praxisfall

So sieht das Projekt in der Realität aus

Modellfall · Treuhand & Beratung

Fidesa Treuhand AG — der Betrugsversuch, der ins Leere lief

  • BrancheTreuhand / Wirtschaftsprüfung
  • Grösse140 Mitarbeitende, 2 Domains
  • AuslöserBEC-Versuch bei einem Mandanten
  • PaketBrand & Trust Premium
3'214abgewiesene Spoofing-Versuche / Quartal
9 Wochenbis p=reject auf beiden Domains
2Freigabetermine der Geschäftsleitung
100%Fragebogen-Konformität (Versicherer & Mandanten)

Ausgangslage: Ein Mandant der Treuhandfirma erhielt eine täuschend echte Zahlungsanweisung — scheinbar vom Partner der Kanzlei, tatsächlich von einem Betrüger, der die ungeschützte Domain als Absender nutzte. Der Mandant überwies CHF 87'000. Die Kanzlei traf keine rechtliche Schuld, aber das Mandat war beschädigt und die Frage des Verwaltungsrats unbequem: «Wieso war das technisch überhaupt möglich?»

Umsetzung durch Sentrust: Sofortmassnahme innert 72 Stunden (DMARC p=quarantine mit engem Monitoring), danach kontrollierte Härtung beider Domains auf p=reject in neun Wochen, VMC-Zertifikat auf die eingetragene Marke, Lookalike-Monitoring für sechs registrierte Tippfehler-Varianten. Reporting direkt an den Verwaltungsratsausschuss.

Ergebnis: Seit Enforcement wurden im ersten Quartal 3'214 Zustellversuche mit gefälschtem Absender protokolliert und abgewiesen — jeder einzelne dokumentiert. Der Cyber-Versicherer bestätigte die Massnahme prämienwirksam; die Antwort auf Mandanten-Fragebögen lautet seither: «Ja, seit März, hier der Nachweis.»

«Der Report ans Gremium hat drei Zahlen: Angriffe, abgewehrt, Schutzgrad. Zum ersten Mal ist Cyber-Vorsorge bei uns ein Aktivum, kein Bauchweh.»

CFO, Fidesa Treuhand AG (Modellfall)

Modellfall: anonymisiertes, typisches Projektszenario auf Basis realer Marktdaten und Projekterfahrung. Namen und Einzelwerte sind illustrativ; Ihre Ausgangslage erheben wir im kostenlosen Audit.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was kostet uns ein BEC-Vorfall im Vergleich zur Vorsorge?
Durchschnittliche BEC-Schäden liegen im sechsstelligen Bereich — dazu kommen Aufarbeitung, Meldepflichten und Reputationsschaden. Die Sentrust-Vorsorge kostet je nach Paket CHF 240–1'400 pro Monat plus einmaligem Setup: typischerweise unter 5% eines einzigen Schadenfalls pro Jahr.
Haften Verwaltungsrat oder Geschäftsleitung bei fehlender E-Mail-Absicherung?
Leitungsorgane tragen die Verantwortung für angemessene Organisation und Risikovorsorge (Art. 716a OR). Verzichtet ein Unternehmen wissentlich auf etablierte Standards wie DMARC, kann dies im Schadenfall als Sorgfaltspflichtverletzung gewertet werden — auch gegenüber Versicherern.
Wie sehen wir, dass der Schutz wirkt?
Sie erhalten einen Quartalsreport mit den entscheidenden Kennzahlen: Schutzstatus je Domain, Anzahl abgewiesener Fälschungsversuche, Zustellbarkeits-Trend und offene Risiken (z. B. neue Lookalike-Domains) — formuliert für Gremien, nicht für Administratoren.

Wie steht Ihre Domain da?

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