p=reject ohne verlorene Mails. Ohne dass Ihr Team es stemmen muss.
Sie wissen, dass p=none nichts schützt. Was fehlt, ist nicht Wissen, sondern Kapazität: Reports parsen, 20+ Versandquellen alignen, Fachabteilungen koordinieren. Genau dieses Arbeitspaket übernehmen wir — transparent, dokumentiert und mit Ihnen im Lead.
Was Sie heute bremst — und wie es mit Sentrust aussieht
Heute
- DMARC-Projekt seit Quartalen auf der Liste — immer hinter dringenderen Tickets
- Angst vor dem reject-Schritt: Welche Altsysteme brechen dann?
- Shadow-IT versendet im Firmennamen, ohne dass es jemand inventarisiert hat
- Noch ein SaaS-Dashboard, das niemand im Team betreut
- Berater, die Konzepte liefern — aber keine DNS-Changes umsetzen
Mit Sentrust
- Vollständiges Versandquellen-Inventar aus RUA-Daten statt Umfragen
- Datenbasierte Enforcement-Gates: nächste Stufe erst ab ≥98% Alignment
- Jeder Change dokumentiert, mit Rollback-Plan — Sie behalten die Zonenhoheit
- SLA bis 4h-Reaktionszeit, Runbooks und Übergabedossier ab Tag 1 (Exit-fähig)
- MTA-STS, TLS-RPT und DNSSEC-Beratung gleich mitgedacht
So sieht das Projekt in der Realität aus
Novamech Gruppe — 7 Domains, 23 Versandquellen, 0 verlorene Mails
Ausgangslage: Gewachsene Gruppe nach zwei Zukäufen — sieben Domains, drei Mail-Tenants, historische SPF-Records mit 14 DNS-Lookups (Limit: 10) und ein ERP-System, das direkt aus dem Werknetz mailte. Zwei frühere Anläufe für DMARC waren intern versandet: keine Kapazität für die Report-Analyse.
Umsetzung durch Sentrust: Sechs Wochen RUA-Datensammlung identifizierten 23 aktive Versandquellen — 9 davon der IT unbekannt, darunter zwei Multifunktionsdrucker und ein gekündigtes, aber noch sendendes Umfragetool. Konsolidierung über ein zentrales Relay, SPF-Flattening, DKIM je Quelle, Domain-für-Domain-Enforcement nach Risikoreihenfolge. Wöchentliches 20-Minuten-Standup mit dem IT-Leiter, alle Changes im gemeinsamen Log.
Ergebnis: Alle sieben Domains auf p=reject in 11 Wochen — ohne einen dokumentierten Verlust legitimer Mails. Die vier geparkten Domains sind mit v=spf1 -all und reject-Policy stillgelegt. MTA-STS läuft im Enforce-Modus, TLS-RPT speist dasselbe Dashboard. Interner Aufwand der IT: unter 8 Stunden gesamt.
«Wir hätten das Wissen gehabt, aber nie die 100 Stunden. Sentrust hat sie investiert — und jede Änderung lag vorher als Change-Request bei uns.»
Head of IT, Novamech Gruppe (Modellfall)
Modellfall: anonymisiertes, typisches Projektszenario auf Basis realer Marktdaten und Projekterfahrung. Namen und Einzelwerte sind illustrativ; Ihre Ausgangslage erheben wir im kostenlosen Audit.
Kurz beantwortet
Behalten wir die Kontrolle über unsere DNS-Zonen?
Wie stellt Sentrust sicher, dass bei p=reject nichts bricht?
Welche Tools setzt Sentrust ein — und was passiert bei Vertragsende?
Wie steht Ihre Domain da?
Kostenloses Audit mit Management-Summary — Befund und Handlungsplan innert 48 Stunden.