Brand Abuse (Markenmissbrauch)
Brand Abuse umfasst jede unautorisierte Nutzung Ihrer Markenidentität — gefälschte Absender, kopierte Logos, imitierte Landingpages, Fake-Shops und Social-Media-Profile.
Warum das für Ihr Unternehmen relevant ist
Jeder Missbrauchsfall erodiert das wertvollste immaterielle Asset: die Erwartung Ihrer Kunden, dass «Absender = Marke» stimmt. Sinkendes Vertrauen senkt messbar Öffnungs- und Konversionsraten echter Kampagnen.
Technische Funktionsweise
Der E-Mail-Kanal ist der einzige, der sich technisch vollständig absichern lässt: DMARC-Enforcement plus VMC-verifiziertes Logo machen Identität kryptographisch nachweisbar statt nur optisch behauptet.
So löst Sentrust die Komplexität für Sie
Wir machen E-Mail zur geschützten Referenz Ihrer Markenidentität — und überwachen das Umfeld (Lookalikes, CT-Logs) im Abo weiter.
Praxisfall: Der Angriff, der im ersten Quartal 3'214-mal ins Leere lief
Nach einem BEC-Vorfall bei einem Mandanten härteten wir die Domains einer Treuhandkanzlei in neun Wochen auf p=reject und aktivierten Lookalike-Monitoring. Die DMARC-Reports des Folgequartals dokumentierten 3'214 Zustellversuche mit gefälschtem Absender — jeder einzelne abgewiesen, bevor ein Postfach ihn je sah. Der hier beschriebene Angriffsvektor ist kein theoretisches Risiko: Er wird täglich versucht. Der Unterschied ist, ob Ihre Domain ihn zulässt.
Modellfall: anonymisiertes, typisches Projektszenario. Ihre konkrete Ausgangslage erheben wir im kostenlosen Audit.
Quellen & weiterführende Standards
- Sentrust Engineering — Projekterfahrung aus Managed-DMARC- und BIMI-Mandaten
Wie steht Ihre Domain zu diesem Thema da?
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