DMARC p=none (Monitor-Modus)
p=none ist die beobachtende DMARC-Policy: Fälschungen werden nicht sanktioniert, aber alle Authentifizierungsergebnisse werden per Report an den Domain-Inhaber gemeldet.
Warum das für Ihr Unternehmen relevant ist
Als Startpunkt unverzichtbar, als Dauerzustand wertlos: Rund die Hälfte aller DMARC-Domains verharrt auf none — volle Sichtbarkeit, null Schutzwirkung. Angreifer wissen das.
Technische Funktionsweise
v=DMARC1; p=none; rua=mailto:… — die Zustellung bleibt unverändert, aber jeder grosse Empfänger sendet täglich aggregierte XML-Reports über alle Mails, die Ihre Domain als Absender tragen.
So löst Sentrust die Komplexität für Sie
Bei uns ist none eine terminierte Phase mit Exit-Kriterium (≥99% legitime Pass-Rate), kein Endlager. Wir sagen Ihnen von Beginn an, wann Enforcement erreicht wird.
Praxisfall: Vom offenen Scheunentor zu p=reject in neun Wochen
Ein Schweizer Handelsunternehmen (120 Mitarbeitende) startete mit SPF-Wildwuchs, unsigniertem CRM und DMARC p=none. Unser Audit identifizierte aus sechs Wochen Report-Daten zwölf aktive Versandquellen — vier davon der IT unbekannt. Nach Konsolidierung und Quellen-Alignment erreichten die legitimen Systeme 99.2% Alignment-Quote; erst dann eskalierten wir über p=quarantine (pct-Stufen) zu p=reject. Ergebnis: Domain-Spoofing technisch unterbunden, kein einziger dokumentierter Verlust legitimer Mails. Genau in diesem Projektablauf spielt der hier erklärte Begriff seine Rolle.
Modellfall: anonymisiertes, typisches Projektszenario. Ihre konkrete Ausgangslage erheben wir im kostenlosen Audit.
Quellen & weiterführende Standards
- Sentrust Engineering — Projekterfahrung aus Managed-DMARC- und BIMI-Mandaten
Wie steht Ihre Domain zu diesem Thema da?
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