DMARC p=reject (Enforcement)
p=reject ist die maximale DMARC-Policy: E-Mails, die die Prüfung nicht bestehen, werden bereits während der SMTP-Zustellung abgewiesen und erreichen kein Postfach — auch keinen Spam-Ordner.
Warum das für Ihr Unternehmen relevant ist
Der einzige Zustand, der Domain-Spoofing zu 100% stoppt — und die Eintrittsbedingung für BIMI und das Logo im Posteingang. p=reject ist das messbare Endziel jedes seriösen E-Mail-Security-Programms.
Technische Funktionsweise
v=DMARC1; p=reject; rua=mailto:… — der empfangende MTA beantwortet die Einlieferung mit einem 5xx-SMTP-Fehler. Der legitime Verkehr muss zuvor zu praktisch 100% SPF- oder DKIM-aligned sein, sonst gehen eigene Mails verloren.
So löst Sentrust die Komplexität für Sie
Wir bringen Sie sicher auf reject — und halten Sie dort: Das Managed-Abo verhindert, dass ein neues Tool oder ein CRM-Wechsel Ihre Durchsetzung still bricht.
Praxisfall: Vom offenen Scheunentor zu p=reject in neun Wochen
Ein Schweizer Handelsunternehmen (120 Mitarbeitende) startete mit SPF-Wildwuchs, unsigniertem CRM und DMARC p=none. Unser Audit identifizierte aus sechs Wochen Report-Daten zwölf aktive Versandquellen — vier davon der IT unbekannt. Nach Konsolidierung und Quellen-Alignment erreichten die legitimen Systeme 99.2% Alignment-Quote; erst dann eskalierten wir über p=quarantine (pct-Stufen) zu p=reject. Ergebnis: Domain-Spoofing technisch unterbunden, kein einziger dokumentierter Verlust legitimer Mails. Genau in diesem Projektablauf spielt der hier erklärte Begriff seine Rolle.
Modellfall: anonymisiertes, typisches Projektszenario. Ihre konkrete Ausgangslage erheben wir im kostenlosen Audit.
Verwandte Begriffe
Quellen & weiterführende Standards
- Sentrust Engineering — Projekterfahrung aus Managed-DMARC- und BIMI-Mandaten
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